Die schönste Sandbank der Welt auf Juist

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So ist das Empfinden unzähliger Touristen, welche alljährlich die hübsche Insel Juist besuchen, die zur Inselkette der Ostfriesischen Inseln gehört. Dieser Begriff festigte sich und das sehenswerte, nur 17 km lange und teilweise nur 500 Meter breite Eiland hat sich dieses wohlklingende Motto seither auf die Fahnen geschrieben. Nordseeurlaub auf einem endlos wirkenden weißen Sandstrand, hohen Sandbänken nebst ganz viel Ruhe und Einsamkeit. Das lockt Besucher aus aller Welt an, welche vornehmlich an Ferien in einem der letzten Naturparadiese interessiert sind.

Mit dem Ausflugsschiff “Wappen von Juist” kann man zur Sandbank hinausfahren, auf der sich in den Sommermonaten unzählige Kegelrobben und Seehunde wohlig in der Sonne aalen. Sie bekommen meist im Juli ihren Nachwuchs, dann sind die Sandbänke von rund 400 dieser niedlichen Tiere bevölkert. So süß die Heuler auch sein mögen, man darf die kleinen Seehundbabys niemals anfassen, da sie sonst von ihren Müttern verstoßen werden.

Auch einen tollen Ausflug ins Watt sollte auf dem Ausflugsplan jedes Juist-Urlaubers stehen, denn hierbei zeigt der beliebte Wattführer Heino Behring, was der Sandpierwurm (siehe auch: Terrarium) auf der Sandbank den ganzen Tag über so treibt, die Sandklaffmuschel und auch die Strandkrabbe werden erklärt und gezeigt.

Hässliche Betonbauten, laute Urlaubsorte und hektische Gastronomiebetriebe sucht man auf Juist glücklicherweise vergebens, hier gehen die Uhren noch etwas langsamer, alles ist ruhig und gemächlich, beschaulich und heimelig.

Der Inselname “Juist” leitet sich vom Wort “Güst” ab, was unfruchtbar und karg bedeutet. Das traf in früheren Zeiten auch zu, mittlerweile gibt es aber viele sattgrüne Wiesen, interessante Sehenswürdigkeiten und ein spannendes kulturelles Angebot auf der Insel. Ein bekanntes Wahrzeichen der Insel ist der Wasserturm, der wegen seiner besonderen Form den lustigen Namen “Dornkaatbuddel” bekommen hat. Weiterhin gilt als Wahrzeichen der Insel das 17 Meter hohe Leuchtfeuer, das sich auf der neuen Seebrücke befindet und eine gesamte Länge von 350 Metern hat. Dort ist auch der neue Sportboothafen beheimatet, der rund 220 Booten Platz bietet. Im Inselinneren bewegt man sich stilvoll mit Pferdekutschen, denn es gibt keinen Autoverkehr auf Juist. Natürlich kann man auch mit dem Fahrrad fahren oder tolle Strand- und Inselwanderungen unternehmen. Ein Must-Have ist auch der Besuch des “Lütje Teehuus” am Janusplatz aus dem Jahre 1802. Das Inselflair ist bewusst ein wenig altertümlich gehalten, das macht den besonderen Charme von Juist, der schönsten Sandbank der Welt aus.

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