Segelreisen: Traumtörn dank Mitsegeln?

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Wo kann man am besten segeln?

Der Segelsport hat immer noch nichts von seiner Faszination verloren. Dementsprechend sehnsüchtig schauen viele Urlauber auf die vielen Segelboote in den Häfen und träumen davon irgendwann einmal einen echten Segeltörn erleben zu können. Dabei steht ihnen diese Möglichkeit doch bereits offen.

Mitsegeln – auch ohne eigenes Boot und Kenntnisse die Freiheit genießen

Viele Menschen wissen gar nicht, wie viele Angebote es für Mitsegler gibt. Sowohl Privatleute, als auch Reiseveranstalter bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten an, auf einem Segelboot als Mitsegler seinen Urlaub zu verbringen. Dabei ist es zunächst einmal unerheblich, ob überhaupt Erfahrung in diesem Bereich vorhanden ist, oder nicht. Denn die Boote sind so belegt, dass auch ohne die Mithilfe der Gäste das Boot problemlos bedient und gesteuert werden kann.

Die Voraussetzungen als Mitsegler

Die wohl wichtigste Voraussetzung an die Mitsegler ist die Fähigkeit schwimmen zu können. Zwar ist noch niemand beim Mitsegeln ertrunken, aber als Nichtschwimmer einen Urlaub auf offener See zu planen, mutet oftmals nicht sehr sinnvoll an. Darüber hinaus sollte man sich auch im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass man bei einem solchen Urlaub sehr nah mit anderen, fremden Menschen zusammenleben muss und keine große Möglichkeit hat, diesen auszuweichen. Wer also absolut nicht teamfähig ist und Angst vor Fremden hat, sollte von einem solchen Angebot die Finger lassen. Allen anderen hingegen bietet das Mitsegeln nicht nur einen schönen Traumurlaub, sondern auch die Gelegenheit eine Menge zu lernen.

Wie funktioniert das Mitsegeln

Je nach Größe und Ausstattung der Segelyacht können unterschiedlich viele Personen als Mitsegler eine solche Reise buchen. Besonders Familien mit Kindern erleben eine solche Reise oftmals als deutlich entspannender, als einen Hotelurlaub, da hier die Kinder stets eine Beschäftigung finden und durch die Segelei bereits so abgelenkt sind, dass Langeweile praktisch nicht aufkommen kann. Egal ob mit Familie oder ohne, beim Mitsegeln müssen keinerlei Vorkenntnisse mitgebracht werden. In den ersten Tagen wird man in der Regel zunächst nur beobachten und sich mit der Yacht und der Umgebung vertraut machen und ein Gespür für das Leben an Bord bekommen. Doch irgendwann packt es praktisch jeden. Die Crew freut sich über jeden Mitsegler, der seine Hilfe anbietet und so das Leben auf See aktiv mitgestalten möchte. Was geboten wird und welche Anforderungen bestehen erfährt man am besten bei den jeweiligen Anbietern (online z. B. bei sailingforyou oder Windbeutel Reisen).

Durch die Vielfalt an Angeboten muss man sich als Mitsegler auch bei der Wahl des Segelrevier nicht einschränken. In Deutschland bieten sich Nord- und Ostsee oder aber der Bodensee an. Soll es eher in den warmen Süden gehen, steht das ganze Mittelmeer zur Verfügung, in besonderer Pracht präsentieren sich hier die griechische und türkische Mittelmeerküste. Viele Informationen zum Mitsegeln im Revier Kos-Bodrum gibt es unter www.sonne-segeln-pur.de.

Anfänger werden auf diese Art langsam in die Kunst des Segelns eingewiesen und können die ersten Schritte auf dem Weg zu einem eigenen Segelschein machen. Denn viele lässt nach so einem Segeltörn das Segelfieber nicht los, so dass sie sich immer ernsthafter mit der Thematik auseinandersetzen und über kurz oder lang den eigenen Segelschein anstreben.

Das Leben auf See – mehr Kollege als Gast

Natürlich kann man bei einem solchen Segeltörn einfach nur konsumieren, man verpasst aber das Beste an einer solchen Tour. Denn nur in der Zusammenarbeit mit der Besatzung und dem aktiven Leben an Bord kann ein solcher Urlaub wirklich genossen werden. Doch keine Angst: Es bleibt immer genügend Zeit für Ruhe und Erholung. Und spätestens wenn man den ersten Sonnenuntergang auf offener See genossen hat, möchte man nie wieder einen anderen Urlaub erleben, als einen solchen Segeltörn als Mitsegler.